freestyle&ridingBeschreibung des Skigebietes
Gekonnt schafft der Architekt der Landschaft mit ihrer majestätischen Kulisse einen Zuschauerraum und setzt seinen Bau auf die Kante der natürlichen Geländeterrasse. (Siehe beigefügten Text und Bild) 1935 wird oberhalb des Hotels ebenfalls nach Entwurf Baumanns eine kleine Kapelle errichtet. Baumann hat für die Hotelanlage auch einen Erweiterungsbau projektiert, hierfür sah er einen turmartigen Zubau vor, der dem länglichen Baukörper von hinten Halt geben sollte, welcher jedoch nicht realisiert wurde. Man entschied sich in späteren Jahren im Südwesten des Gasthauses einen weiteren Flügel in nahezu symmetrischer Weise an den alten Hoteltrakt, dessen moderne Linie immer noch sehr zu überzeugen weiss, anzudocken. Vor der konkav geschwungenen Hotelfront wärmen sich die sonnenhungrigen Wintersportler ihre Herzen und lassen in Liegesesseln ihre Seelen baumeln, klare Dolomitenluft atmend. Zurück zum Pistenangebot. Auf den am Vormittag schattseitigen, super präparierten Pisten Alfa und Brava kann man tolle Carvingschwünge ziehen. Leider ist es ein, wenn auch intensiver, so doch kurzer Genuss. Man erwartet es kaum, bis einen der gemächliche 2er-Sessellift aus unverkennbar älteren Semestern wieder an den Fuss des Langkofels trägt, um von neuem eine der 2 Pisten hinunterzusausen. Die Pisten an den Seiten der Schlepplifte sind für Anfänger geeignet. Um ins Tal zu kommen quert man auf der Piste Alfa der Beschilderung St. Christina folgend nach rechts und mündet in den unteren Bereich der Saslonch-Abfahrt ein. Von dort erreicht man mit dem Skibus in kurzer Fahrt den Monte-Pana-Lift. 1930 Sporthotel Monte Pana , St. Christina, Grödental
1935 Kapelle Monte Pana in St. Christina, Grödental
veröffentlicht von ala Aktueller Lawinenbericht und Bergwetter
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